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Wichtige Hinweise für qualifizierte Anleger

 

Durch Anklicken von „Ich bin einverstanden“ bestätigen Sie, die nachfolgenden Nutzungsbedingungen gelesen, verstanden und akzeptiert zu haben.

Ferner erklären Sie, ein qualifizierter Anleger im Sinne des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen mit Wohnsitz oder ständigem Aufenthaltsort in der Schweiz zu sein. Sie bestätigen darüber hinaus, dass bestimmte Fonds, auf die diese Website Bezug nimmt, Investoren in der Schweiz, die keine qualifizierten Anleger im Sinne des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen sind, möglicherweise nicht angeboten werden.

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Roland Fischer - Société Générale Paris, Niederlassung Zürich, Talacker 50, Postfach 1928, CH-8021 Zürich, Schweiz.

Telefonnummer: 058 272 33 44  

E-Mail-Adresse: info@lyxoretf.ch

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Finanzdienstleister und Investmentexperten

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Auf qualifizierte Anleger beschränkter Zugriff

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Definition „Qualifizierter Anleger“

Als qualifizierte Anleger im Sinne von Art. 10 des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 („KAG“) und der Verordnung über die kollektiven Kapitalanlagen vom 22. November 2006 („KKV“) gelten im Wesentlichen:

1.Beaufsichtigte Finanzintermediäre wie Banken, Effektenhändler, Fondsleitungen und Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen sowie Zentralbanken;

2.Beaufsichtigte Versicherungseinrichtungen;

3.Öffentlich-rechtliche Körperschaften und Vorsorgeeinrichtungen mit professioneller Tresorerie;

4.Unternehmen mit professioneller Tresorerie;

5.Anleger, die einen schriftlichen Vermögensverwaltungsvertrag mit einem beaufsichtigten Finanzintermediär gemäss Nr. 1 abgeschlossen haben, sofern sie nicht schriftlich erklärt haben, dass sie nicht als qualifizierte Anleger gelten wollen;

6.Anleger, die einen schriftlichen Vermögensverwaltungsvertrag mit einem unabhängigen Vermögensverwalter abgeschlossen haben, sofern sie nicht schriftlich erklärt haben, dass sie nicht als qualifizierte Anleger gelten wollen und sofern (i) der unabhängige Vermögensverwalter als Finanzintermediär nach Art. 2 Abs. 3 Bst. e des Geldwäschereigesetzes vom 10. Oktober 1997 („GWG“) unterstellt ist, (ii) der unabhängige Vermögensverwalter den Verhaltensregeln einer Branchenorganisation untersteht, die von der FINMA als Mindeststandard anerkannt sind und (iii) der Vermögensverwaltungsvertrag den Richtlinien einer Branchenorganisation entspricht, die von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) als Mindeststandard anerkannt sind;

7.Vermögende Privatpersonen, die gegenüber einem beaufsichtigten Finanzintermediär gemäss Nr. 1 oder gegenüber einem unabhängigen Vermögensverwalter, der die in Nr. 6 genannten Anforderungen erfüllt, schriftlich bestätigt haben, dass sie als qualifizierte Anleger gelten wollen („opting-in“) und dass sie (a) aufgrund der persönlichen Ausbildung und der beruflichen Erfahrung oder aufgrund einer vergleichbaren Erfahrung im Finanzsektor über die Kenntnisse verfügen, die notwendig sind, um die Risiken der Anlagen zu verstehen und über ein Vermögen von mindestens CHF 500‘000 verfügen oder (b) über ein Vermögen von mindestens CHF 5 Millionen verfügen;

8. Unabhängiger Vermögensverwalter, die die in N.6 beschriebenen Anforderungen erfüllen, und bestätigen, dass sie die Informationen auf dieser Webseite, die sich auf nicht von der FINMA genehmigte Investmentfonds beziehen, nur für Kunden verwenden, die als qualifizierte Anleger gelten.

Informationen auf dieser Website

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APE-Nummer: 6630Z

Gesellschaftssitz: Tours Société Générale, 17 cours Valmy, 92800 Puteaux.

MwSt.-Nr.: FR 50419223375

Gesetzlicher Vertreter und Verantwortlicher für die Veröffentlichung: Lionel PAQUIN, CEO

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17 Mai 2019

Ist Ihr Robo-ETF auf dem neuesten Stand?​​


martin ford

Der Megatrend Robotik und KI ist kein neues Phänomen mehr, entwickelt sich aber beständig weiter. Hält Ihr Portfolio mit dieser Entwicklung Schritt? Darüber haben wir mit dem Futuristen und bekannten Autor Martin Ford1 sowie mit unserem Head of Innovation, François Millet, gesprochen. Die beiden Experten erklären, warum die Weiterentwicklung der Branche wichtig ist und wie der „Rise of the Robots“-Index an Veränderungen angepasst wird.

Warum ist dieser Megatrend wichtig?

Martin Ford: Einfach ausgedrückt sind die Fortschritte in den Bereichen Robotik, Automation und künstliche Intelligenz das Bedeutendste, was sich in den nächsten zehn oder 20 Jahren und darüber hinaus abspielen wird. Sie werden für einen radikalen Umbruch in Wirtschaft und Gesellschaft sorgen.

Unternehmen aller Branchen profitieren von diesen Technologien und werden mit ihrer Hilfe deutlich effizienter. Wir reden hier nicht nur von den üblichen Verdächtigen aus IT und Industrie – auch auf vielen anderen Gebieten werden die Folgen zu spüren sein. Denken Sie nur an Fortschritte bei der Medikamentenentwicklung durch Pharmaunternehmen, die Automatisierung der Handelsaktivitäten bei Finanzinstituten oder die von bekannten Marken eingesetzten Systeme für Online-Empfehlungen – all das basiert zunehmend auf KI. Amazon beschäftigt laut Medienberichten 10.000 Mitarbeiter, die sich ausschließlich mit den Technologien Alexa und Echo beschäftigen. Dieser Trend durchdringt zunehmend unseren Alltag.

Die Realität sieht so aus, dass im jeweiligen Sektor diejenigen Unternehmen Erfolg haben werden, die sich KI zunutze machen. Gleichzeitig bietet dies den Unternehmen einen starken finanziellen Anreiz, lässt sich die Ertragslage durch Automation und KI doch verbessern. Die Impulsgeber für den Wandel lassen sich unmöglich ignorieren, und das stellt eine einzigartige und unglaublich spannende langfristige Gelegenheit für Anleger dar.

Was spricht für eine Anlage in „Entwickler“ und „Profiteure“?

MF: US-Technologietitanen wie Alphabet (die Muttergesellschaft von Google), Amazon oder Facebook sowie chinesische Tech-Riesen wie Tencent und Baidu dominieren den KI-Bereich. Bei Alphabet ist möglicherweise die größte und leistungsfähigste Ansammlung an Kompetenzen und schlauen Köpfen überhaupt zu finden. Amazon und Facebook liegen nicht weit dahinter.

Dass diese großen Player in näherer Zukunft an Boden verlieren, ist unwahrscheinlich. Denn sie verfügen über genügend Größe und Know-How, um innovative KI-Startups zu übernehmen – ein bekanntes Beispiel dafür ist die Übernahme von DeepMind durch Alphabet. Diese Unternehmen sind prominente Beispiele für „Entwickler“ – oder auch „Aufkäufer“ – von KI-Technologie. Wenn man nur in einige dieser großen Namen investiert, lässt man allerdings einen beträchtlichen Teil des vielfältigen Potenzials außer Acht: Zusätzlich gibt es hunderte Unternehmen, die KI nutzen, um ihre Geschäftsmodelle zu verbessern. Diese werden als „Profiteure“ bezeichnet.

Betrachten wir einmal das Beispiel einer Krankenversicherung, die eine Unmenge an Daten über ihre Patienten verwaltet. Wenn ein Entwickler wie Google einem solchen Profiteur über seine Cloud-Server KI-Technologie zur Verfügung stellt, gehören diese Daten nicht Google, sondern weiterhin der Versicherung. Die Versicherung mag die Technologie von Google nutzen, die wertvollen Patientendaten verbleiben jedoch in ihrem Besitz und werden von ihr so genutzt, dass daraus ein Mehrwert entsteht.

Es wäre falsch, KI nur auf Google, Facebook und Tencent zu beschränken. Denn an dem von diesen Unternehmen geschaffenen Wert partizipieren auch andere Unternehmen und Sektoren. Von Innovationen bei Fintech bis zur Medikamentenentwicklung in der Biotech-Branche: KI ist ein Hilfsmittel – und zwar eines, das letztlich jede Branche erreichen und dort für einen Umbruch sorgen wird.

Was müssen wir über den Index „Rise of the Robots“ wissen? 

MF: Bei der Entwicklung des „Rise of the Robots“-Index musste das Thematic Research-Team der Société Générale einige Herausforderungen meistern. Wie definiert man ein Universum von relevanten Aktien, die den Megatrend abbilden? Wie lassen sich sowohl Entwickler als auch Profiteure berücksichtigen? Wie schafft man einen liquiden, investierbaren Index und wie kann sichergestellt werden, dass er mit den Branchentrends Schritt halten kann?

Es gibt drei Dinge, die man über den Rise of the Robots-Index wissen muss:

1 – Der Index folgt einem Big Picture-Ansatz

Wir sehen uns nicht nur Robotik-Unternehmen und Unternehmen an, die mit traditioneller Automation arbeiten, sondern halten auch Ausschau nach Innovatoren im KI-Bereich. Ein Teil des von KI ausgehenden großen Umbruchs ist sicherlich den Entwicklungen im Robotik-Bereich zuzuschreiben. Im Grunde geht es dabei darum, diese Technologie in einer physischen Maschine zu verbauen. Doch es gibt einen Unterschied zwischen den neuesten Entwicklungen in den Bereichen KI und Maschinenlernen auf der einen Seite und dem, was wir als traditionelle Automation betrachten, auf der anderen. Die Robotik spielt dabei ganz klar eine Rolle, doch sie ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtbild. Für den Gesamttrend ist KI von viel größerer Bedeutung. Bei Indizes und ETFs, die sich zu sehr auf traditionelle Robotik fokussieren, besteht die Gefahr, dass ein großer Teil des Wertpotenzials ungenutzt bleibt. 

2 – Der Blick geht in die Zukunft

Dass Unternehmen wie Google, Amazon und Tencent die größten Namen im KI-Bereich sind, ist bekannt. Doch die Wertschöpfungskette endet nicht bei ihnen. Wichtig ist, dass Ihr Portfolio das Gesamtbild widerspiegelt. KI-Technologien bewirken einen Wandel bei Banken, Medienriesen, Online-Händlern und Gesundheitsdienstleistern, um nur einige zu nennen. KI kann und wird für einen Umbruch bei Unternehmen aus allen Bereichen sorgen. Daher blicken wir nach vorn, indem wir neben den eigentlichen KI-„Entwicklern“ auch die „Profiteure“ berücksichtigen, die in die Zukunft investieren.

3 – An der Zusammensetzung des Index sind Mensch und Maschine beteiligt

Die Entwicklung in den Bereichen Robotik, Automation und KI-Technologie schreitet in schwindelerregendem Tempo voran. Wir waren uns daher darüber im Klaren, dass wir eine maßgeschneiderte Branchenklassifizierung brauchen, um sicherzustellen, dass unser Universum hinsichtlich der für eine Aufnahme in Betracht kommenden Titel stets auf dem neuesten Stand bleibt. In einem ersten Schritt nehmen wir also auf Grundlage öffentlich verfügbarer Berichte, Präsentationen und Mitschriften von Konferenzen Big Data-Analysen anhand der Suchbegriffe „künstliche Intelligenz“ und/oder „Robotik“ vor, um entsprechende Unternehmen ausfindig zu machen. Aber anders als bei den meisten anderen verfügbaren Indizes ist unsere Arbeit damit noch nicht beendet. Anschließend führen wir eigene Analysen durch, um sicherzustellen, dass auch andere relevante Unternehmen berücksichtigt werden; oftmals stammen diese aus weniger offensichtlichen Sektoren wie Finanzen oder Einzelhandel. Relevante Börsengänge (wie im vergangenen Jahr Spotify) werden ebenfalls berücksichtigt. Außerdem prüfen wir auf veraltete oder irrelevante Daten – beispielsweise können Unternehmen von größeren übernommen werden, die unsere Kriterien nicht voll und ganz erfüllen. Bei anderen Unternehmen ist womöglich festzustellen, dass sie hinsichtlich Investitionen in KI und/oder Robotik allmählich den Anschluss verlieren. Diese regelmäßig stattfindenden menschlichen Eingriffe dienen der Qualitätskontrolle und sind unerlässlich, damit das Universum – und somit auch der Index – auf der Höhe der Zeit bleibt.​
 

Können Sie etwas über die Änderungen sagen, die für 2019 am Index vorgenommen wurden?

MF: Unsere jährliche Überprüfung des Universums an Aktien, die für eine Aufnahme in den Index in Frage kommen, ist enorm wichtig. Denn die Entwicklung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz schreitet in rasantem Tempo voran und ständig treten neue Akteure auf den Plan. Gegen Ende 2018 hat sich die Zahl der Titel im Anlageuniversum von 210 auf 228 erhöht. Viele der neu aufgenommenen Unternehmen sind erst vor kurzem an die Börse gegangen. Als Beispiele sind hochkarätige Technologie-Börsengänge wie Spotify und DropBox, aber auch der Sicherheitsdienstleister ADT, das Online-Schulungsunternehmen Pluralsight und viele andere zu nennen. Abgesehen von neu an die Börse gegangenen Akteuren suchen wir auch nach etablierten Unternehmen mit einem starken Fokus auf der Nutzung von KI oder Robotik in ihren Geschäftsmodellen. So haben wir das chinesische Unternehmen iFlyTek in den Index aufgenommen, das inzwischen zu einem führenden Anbieter von Technologie zur Gesichtserkennung avanciert ist. Oder die Ocado Group, einen in Großbritannien ansässigen Online-Händler, der auf Grundlage der neuesten Fortschritte bei Robotik und Automation hochmoderne Verteilerzentren aufgebaut hat.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Wenn wir einen Titel in unser Universum aufnehmen, heißt das zunächst nur, dass dieser für den Index in Frage kommt. Die im Index enthaltenen Titel und ihre relativen Gewichtungen im Index werden vollkommen systematisch bestimmt und jedes Quartal neu festgelegt. Aufgrund dieser Strategie sind wir in der Lage, Unternehmen mit starkem Potenzial im Bereich KI/Robotik zu identifizieren und sie frühzeitig in das Universum aufzunehmen. Tatsächlich als Bestandteil in den Index aufgenommen wird eine Aktie jedoch nur dann, wenn die Ergebnisse des Unternehmens dies rechtfertigen.

1Martin Ford ist Futurist und Autor von drei Büchern: Architects of Intelligence: The truth about AI from the people building it (2018), Rise of the Robots: Technology and the Threat of a Jobless Future (2015) und The Lights in the Tunnel: Automation, Accelerating Technology and the Economy of the Future (2009). Außerdem ist er der Gründer einer Software-Entwicklungsfirma mit Sitz im Silicon Valley. Sein TED Talk aus dem Jahr 2017 über die Auswirkungen von KI und Robotik auf Wirtschaft und Gesellschaft aus dem Jahr 2017 wurde mehr als 2 Millionen Mal angesehen. In seiner Funktion als Berater für Société Générale, die den vom Lyxor-ETF abgebildeten „Rise of the Robots“-Index aufgelegt hat, gibt Ford Empfehlungen bezüglich der für eine Aufnahme in den Index in Betracht kommenden Aktien des Anlageuniversums.
2Mit „vergleichbar“ beziehen wir uns auf europäische OGAW-ETFs, die auf Unternehmen in den Bereichen KI sowie Robotik & Automation abzielen.
3Quelle: Lyxor International Asset Management. Stand der Daten 03.05.2019.

Risikohinweise

NUR FÜR QUALIFIZIERTE ANLEGER UND ANLEGERINNEN – Dieses Dokument richtet sich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen und darf ausschliesslich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 sowie dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) herausgegeben werden.

Der Verfasser dieses Dokumentes ist Lyxor International Asset Management. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist ausschliesslich Lyxor International Asset Management verantwortlich. 

Dieses Dokument stellt keinen Vertrieb von kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) oder anderer anwendbaren Gesetze und Bestimmungen dar.

Dieses Dokument darf in der Schweiz ausschliesslich an qualifizierte Anlegerinnen und Anleger im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 und dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) vertrieben werden.

Finanzintermediäre (insbesondere Vertreter von Privatbanken oder unabhängigen Vermögensverwaltern, Intermediäre) müssen die strengen regulatorischen KAG-Anforderungen für den Vertrieb ausländischer kollektiver Kapitalanlagen in der Schweiz erfüllen. Es liegt in der alleinigen Verantwortung jedes Intermediäres sicherzustellen, dass (i) alle diese Anforderungen erfüllt sind, bevor der Intermediär die in diesem Dokument erwähnten Fonds vertreibt, und (ii) der Intermediär andernfalls keine Aktivitäten ausführt, die als Vertrieb von kollektiven Kapitalanlagen in der Schweiz im Sinne von Art. 3 KAG sowie dessen Verordnung qualifiziert werden könnten.

Jegliche Information in diesem Dokument gilt lediglich zum Zeitpunkt der Abgabe als abgegeben, und wird zu einem späteren Zeitpunkt, falls nicht mehr aktuell, nicht aktualisiert.

Dieses Dokument gilt nur für Informationszwecke und stellt keine Offerte, Einladung zur Offertenabgabe, Werbung oder Empfehlung für eine Investition in ein kollektives Anlageprodukt dar. Dieses Dokument stellt weder ein Prospekt gemäss Artikel 652a oder 1156 des Schweizer Obligationenrechts (in der jeweilig gültigen Fassung), noch ein Kotierungsprospekt gemäss den Richtlinien der SIX Swiss Exchange AG oder eines anderen Handelsplatzes im Sinne des Schweizer Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar. Es stellt weder einen vereinfachten Prospekt, ein Key Investor Information Dokument noch einen Prospekt im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar.

Eine Investition in kollektive Kapitalanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden, welche im Prospekt bzw. im Werbematerial beschrieben werden. Jede potentielle Anlegerin und jeder potentielle Anleger sollte den ganzen Prospekt bzw. das ganze Werbematerial durchlesen und sollte, vor einem Anlageentscheid, die Risiken sorgfältig abwägen.   

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Dieses Dokument stellt kein Ergebnis einer Finanzanalyse dar und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich der „Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der  Finanzanalyse“ der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden. 

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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